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Über den Blog

Human Resources seit Berufseinstieg

Seit Anfang 2005 beschäftige ich mich mit dem Thema Personal und Human Resources. Angefangen habe ich damals im Bereich des Bewerbercoachings, also wenn es darum geht, Arbeitsuchende zu einer professionellen Bewerbung zu verhelfen und letztlich in einen Job zu vermitteln. Über Schulungen “Wie erstelle ich eine vollständige und ansprechende Bewerberunterlage” bis hin zu Motivations- und Kommunikationstrainings, eben der “eigenen verbalen Vermarktung in Vorstellungsgesprächen” habe ich eine Menge über Möglichkeiten, Schicksale, Menschen und seine Arbeitswelt lernen können.

Medium Internet verändert das Personalmanagement

Zentrales Thema war natürlich damals schon das Internet, die aktive Online-Jobsuche und z.B. das sich automatisch “benachrichtigen lassen” bei Veröffentlichung einer zu mir passenden Vakanz. Bei einer der renommierten Jobportale und dessen Personalberatung habe ich in meiner weiteren Laufbahn die aktive Vermittlung von Fach- und Führungskräften kennen und umsetzen gelernt. Sowohl die Arbeitgeber-Suche für einen Kandidaten als auch das Auffinden einer passenden Arbeitskraft für ein Unternehmen lief natürlich über das Web. Neben der telefonischen Beratung, Messeterminen und dem persönlichen Kundenbesuch zur Akquisition von Suchaufträgen ging schon vor drei Jahren kein Weg mehr am online Networking vorbei.

Die Themen Social Media, Web 2.0, soziale Netzwerke, Blogs, Videos etc. sind heute nichts Neues mehr. Das, was  es heute etwas anders macht, ist, dass es mittlerweile FAST alle nutzen und dass der Zug abgefahren ist – “DABEI SEIN” ist keine Frage mehr – wir beschäftigen uns ausschließlich mit dem WIE?

Digital Relations im WorldWideWeb

Auf meinem weiteren Weg habe ich im Vertrieb von Online-Marketing Produkten und Kampagnen weitere Kenntnisse der sich entwickelnden Online-Welt gewonnen. Auch hier mehr und mehr erkannt, dass neben der telefonischen Beratung, Messeterminen und dem persönlichen Kundenbesuch sehr viel über Social Media bzw. besser formuliert über “digital Relations” beginnt und gefestigt wird.

Dies zeigte sich besonders während (zu dem Zeitpunkt -Mitte ‘08- ein beiläufiges Projekt) meiner Beteiligung an dem Aufbau eines eigenen Start-ups im Bereich Suchmaschinenoptimierung: Als kleines “nicht-existierendes” Unternehmen bot mir allein die Plattform XING alle notwendigen Ressourcen, um mit potentiellen Investoren, Mitgründern und Partnern in Kontakt zu treten.

Über die Veröffentlichung von Gruppenbeiträgen, Terminen von Info-Veranstaltungen oder des direkten Mailaustauschs kamen schnell und unkompliziert persönliche Treffen zustande. Zusammen mit meinen Geschäftspartnern konnte ich somit Anfang 2009 für die Zusammenstellung eines Teams und eine erfolgreiche Unternehmensgründung sorgen. Um im Weiteren Mitarbeiter (Praktikanten, Trainees, Auszubildende und Festangestellte) zu rekrutieren, habe ich von der Präsenz in den Communities ebenfalls nur profitieren können.

Warum dieser Blog?

Gerade weil ich viel Positives durch Digital Relations erlebe, füge ich aus meiner Leidenschaft zum Thema und in Bezug auf die noch große Unwissenheit dieser “Wissenschaft?” meine “Lernkurve” und Auseinandersetzung mit dem Thema hinzu. Mit dem Inhalt dieses Blogs verfolge ich Trends, Einsatzmöglichkeiten oder auch eigene Erfahrungsberichte und Meinungen (gern mit etwas provokanten  Fragestellungen oder unterirdischen Feststellungen!) von -so wie ich sie mal nenne- “human assets online marketing”.

Die Themen Recruiting, Talentmanagement, Personalentwicklung: Aus- und Weiterbildung haben sowohl für das HR Management selbst als auch für alle Online Marketing Disziplinen einen besonderen Reiz und beschäftigen mich nicht nur privat, sondern auch beruflich.

Es ist absolut vermessen zu sagen, dass ich mich hier als Experte oder erfahrener Social Media Spezialist positioniere – ich stehe noch ganz am Anfang, mache meine ersten Steps und empfinde dieses Blog als reine Herausforderung  – Web 2.0 heisst “dabei sein”, “learning by doing”, “Fehler machen und daraus lernen” und insbesondere “offen sein für vollkommene Transparenz”!


Hier ein paar Artikel mit Ansichten, Gründen und Meinungen anderer über das “bloggen”:

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